MB2.1-11.5.2.2

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DÜNGEMITTELUNTERSUCHUNG
Restwasser 11.5.2.2

Bestimmung des Restwassergehaltes (wWr) bzw. Bestimmung der Trockenmasse der Analyseprobe (wTM)
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Zweck und Anwendungsbereich
 
Der luftgetrocknete Zustand der Analysenprobe ist für Einwaagen der Folgeuntersuchungen bedeutend, da der Torf in diesem Feuchtigkeitszustand weder das Bestreben hat, Wasser aus der Umgebung aufzunehmen, noch abzugeben. Der Restwassergehalt der lufttrockenen Analysenprobe soll zwischen 9% und 13% Massenanteil liegen.
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Prinzip
 
Der Restwassergehalt entspricht der hygroskopischen Feuchtigkeit, dem Massenverlust in %, den die lufttrockene Probe durch Trocknen bei 105°C ± 3°C erfährt.

Methodenbuch II.1, Grundwerk
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