MB3-16.9.2

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FUTTERMITTELUNTERSUCHUNG
Zearalenon 16.9.2

Bestimmung von Zearalenon nach Immunaffinitätssäulenreinigung HPLC-Verfahren
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Zweck und Anwendungsbereich
 
Die Methode dient zur Bestimmung von Zearalenon in Getreide, Mais und Getreideverarbeitungsprodukten sowie in Futtermitteln. Das Verfahren ist auch bei CCM und Silomais (nach schonender Trocknung) anwendbar. Die Grenze der Bestimmbarkeit beträgt 5 µg/kg.
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Prinzip
 
Die Probe wird mit einem Acetonitril/Wasser-Gemisch extrahiert. Ein aliquoter Teil des Extraktes wird über eine Immunoaffinitätssäule gereinigt. Der so gereinigte Extrakt wird mittels Umkehrphasen-HPLC aufgetrennt. Der Nachweis und die Bestimmung von Zearalenon erfolgt mittels Fluoreszenzdetektion.

Methodenbuch III, 6. Erg. 2006
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