MB1-D 3.4.1

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BODENUNTERSUCHUNG
Wasserdurchlässigkeit D 3.4.1

Bestimmung der Wasserdurchlässigkeit mit der Bohrlochmethode
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Zweck und Anwendungsbereich
 
Böden aller Art mit oberflächennahem Grund- oder Stauwasser und einer wasserleitenden Schicht von > 0,5 m Dicke. Für Böden mit gespanntem oder stark strömendem Grundwasser ist das Verfahren nicht geeignet.
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Prinzip
 
Messung der Anstiegsgeschwindigkeit des Wassers in einem vorher (teil-)entleerten bis unter den Ruhewasserspiegel reichenden Bohrloch und Berechnung des mittleren Durchlässigkeitsbeiwertes (kfB-Wert) in m/d (Meter/Tag) aus mehreren, während des Wasseranstiegs ausgeführten schrittweisen Messungen. Das Verfahren ist in der DIN 19682, Blatt 8, genormt.

Methodenbuch I, 2. Teillfg. 1997
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