MB1-A 2.4.3.1

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BODENUNTERSUCHUNG
Königswassermethode A 2.4.3.1

Bestimmung von Schwermetallen im Aufschluss mit Königswasser
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Zweck und Anwendungsbereich
 
Bestimmung eines dem Gesamtgehalt nahekommenden Massenanteils verschiedener Schwermetalle, vornehmlich solcher von Umweltbedeutung, für die in der Klärschlammverordnung (KSVO) Regelungen festgelegt sind (ANONYM, 1982), durch Aufschluß der Probe mit Königswasser in lufttrockenen Böden aller Art und Komposten, Trockenrückständen von Klärschlamm und Sedimenten, Stäuben (z. B. Flugaschen) u. ä. Substanzen.
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Prinzip
 
Aufschluß der Probe mit Königswasser durch Kochen am Rückfluß nach vorherigem mindestens 12 stündigem Stehenlassen der Proben bei Raumtemperatur. Endbestimmung der Elemente Blei, Cadmium, Chrom, Kupfer, Nickel, Quecksilber und Zink mit geeigneten Meßverfahren (Atomabsorptions-Spektralphotometrie, IC-Plasmaemissions-Spektralphotometrie, Polarographie u. a.).

Methodenbuch I, Grundwerk
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